Transferprojekt des Monats: Vielfalt als Stärke – Dresdner Materialforschung als Innovationstreiber

Mehr als 70 Prozent aller neuen Produkte basieren auf Materialinnovationen. Der MFD bietet Forschungs- und Industriepartnern einen zentralen Zugang und die richtigen Ansprechpartner zur Dresdner Materialforschung.

Nach Angaben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) basieren mehr als 70 Prozent aller neuen Produkte auf Materialinnovationen. Die Werkstoffforschung ist daher in besonderem Maße auf zielgerichtete Transferaktivitäten von der Grundlagenforschung bis zur prototypischen Systementwicklung angewiesen.

Seit seiner Gründung im Jahr 1993 bündelt der Materialforschungsverbund Dresden (MFD) e.V. die Kompetenzen universitärer und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen auf den Gebieten der Werkstofftechnik und Materialwissenschaft in Dresden.

Die MFD-Mitgliedsinstitute verfügen über ein Budget von ca. 300 Mio. Euro, bestens ausgestattete Technika und Labore und beschäftigen über 2.500 Materialforscher und Techniker. So können die MFD-Mitgliedsinstitute Lösungen anbieten, um gesamtgesellschaftliche Herausforderungen im Bereich der Mobilität, Urbanisierung, Energie und Umwelt sowie Gesundheit zu adressieren.

Der MFD bietet Forschungs- und Industriepartnern einen zentralen Zugang und die richtigen Ansprechpartner zu dieser Vielfalt der Dresdner Materialforschung. Die Vernetzung der Mitglieder im Rahmen der Anbahnung gemeinsamer Projekte, die Gewinnung wissenschaftlicher Nachwuchskräfte und die Begleitung von Projekten sind darüber hinaus zentrale Aufgaben des MFD.

Nur an wenigen Standorten weltweit wird in dieser Breite an nahezu allen Materialklassen geforscht und entwickelt – von den Metallen und Legierungen über die Polymere bis hin zu Keramik-, Natur- und Verbundwerkstoffen. Grundlagen- und Angewandte Forschung greifen in zahlreichen Feldern Hand in Hand und bieten Partnern aus der Industrie einen schnellen Zugriff auf neue Technologien und Produkte mit hohem Transferpotenzial.

Dabei werden gezielt Entwicklungs- und Wertschöpfungsketten geschlossen, um Produktentwicklung und Markteintrittszeit deutlich zu verkürzen.

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Zur aktuellen Ausgabe des Dresdner Transferbriefes

Was ist das „Transferprojekt des Monats“?

Die Herausgeber des „Dresdner Transferbrief“, die TU Dresden, die TechnologieZentrumDresden GmbH, die GWT-TUD GmbH und die Industrie- und Handelskammer Dresden wählen jeden Monat ein umsetzungsnahes oder umgesetztes Forschungs- und Entwicklungsprojekt für das Transferprojekt des Monats aus. Der Dresdner Transferbrief hat das Ziel, regionalen Forschungsergebnissen einen weiteren Kanal für die Öffentlichkeit zu bieten und die Anstrengungen für Forschung- und Entwicklung in Verbindung mit der Verwertung zu würdigen. Diese Informationen sollen gleichzeitig der Inspiration und Motivation für neue innovative Projekte dienen.

Unternehmen oder Forschungseinrichtungen, die sich mit ihrem Projekt für das Transferprojekt des Monats bewerben wollen, können dies einfach und formlos per E-Mail an uns wenden.
Kontakt: contact(at)gwtonline.de