Nachwuchswissenschaftlerin aus Köln erhält GMIHO-DGHO-Promotionsstipendium für onkologisches Forschungsprojekt

Auf dem DGHO-Kongress, der Jahrestagung der deutschsprachigen Fachgesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie, in Berlin wurde auch in diesem Jahr dem wissenschaftlichen und ärztlichen Nachwuchs eine zentrale Bedeutung beigemessen. Bereits zum vierten Mal vergibt die Gesellschaft für Medizinische Innovation – Hämatologie und Onkologie (GMIHO) gemeinsam mit der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie ein Promotionsstipendium an junge Medizinerinnen und Mediziner. Die Gewinnerin 2017, Jana Wittig, hat ihr Forschungsprojekt zum Thema „Spezifische Zusammensetzung der Inflammationskomponente beim Kolonkarzinom, seinen Metastasen und molekularen Subtypen“ vorgestellt.

Das Stipendium wurde im Jahr 2014 gemeinsam von der GMIHO und der DGHO initiiert und soll jungen Medizinerinnen und Medizinern ermöglichen, ein Jahr lang in Vollzeit an ihrem Forschungsprojekt zu arbeiten. Die Bewerbungen auf das monatlich mit 800 Euro dotierten einjährigen Stipendiums waren zahlreich.

Ein unabhängiges Gutachtergremium, bestehend aus zwei forschenden Ärzten, hat die Bewerberanträge geprüft und nach einem Punktesystem bewertet. Die Arbeit mit der höchsten Punktzahl wurde mit dem Stipendium ausgezeichnet.

Weitere Informationen zum Stipendium sowie dem BEwerbungs- und Auswahlverfahren finden Sie HIER.

Bildunterschrift:
v.l.n.r.: Prof. Dr. med. Carsten Bokemeyer (DGHO Geschäftsführender Vorsitzender), Jana Wittig (Stipendiatin), Dr. Carsta Köhler (GWT-TUD GmbH), Frank Schwarz (Geschäftsführer GWT-TUD GmbH, GMIHO)